Jun 14

Grüner Punkt auf dem Glas? Selbstverständlich nehmen Glasverpackungen wie Gurkengläser und Weinflaschen am dualen System teil – und dazu gehören auch die Glascontainer. In den Gelben Sack gehören nur Verpackungen aus Plastik, Metallen und Verbundstoffen (das sind v. a. Getränkekartons). Glasverpackungen gehören in die Glascontainer, Verpackungen aus Papier und Pappe (die auch einen Grünen Punkt tragen können) ins Altpapier. Der Grüne Punkt bedeutet, dass der Hersteller für diese Verpackung die Pflichten aus der Verpackungsverordnung erfüllt hat.

Zur Bedeutung des Grünen Punkts gibt es auch einen Blogbeitrag.

14 Kommentare zu “Auf dem Gelben Sack steht, dass Glas nicht hinein gehört. Ich habe aber eine Glasverpackung, auf der ein Grüner Punkt ist. Ist das nicht ein Widerspruch?”

Kommentare
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  1. avatar
    xyz

    Wenn ich schon mit dem Kauf für die Entsorgung bezahlt habe (der Hersteller kalkuliert die Kosten für die Entsorgung schließlich beim Verkaufspreis mit ein), dann latsche ich damit doch nicht zum nächsten Altglas- oder Pappcontainer (wo auch immer die sich befinden mögen) um den Kram zu entsorgen.

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    Praktisch

    Zustimmung für den Beitrag von xyz. Die Glasverpackungen können problemlos vom Entsorger vom Rest der Verpackungen getrennt werden. Und das werden sie hoffentlich auch. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass er die Mengen an Glasverpackungen, die versehentlich im gelben Sack landen, nicht verwertet.

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      Norbert Völl Blogteam

      Das geht leider aus technischen Gründen nicht. Glasverpackungen, die im Gelben Sack oder der Gelben Tonne landen, können daher nicht verwertet werden. Möglicherweise lässt der Müllwerker vor Ort einen mit Glas befüllten Gelben Sack sogar stehen, anstatt ihn mitzunehmen. Daher meine Bitte: Glasverpackungen nach Gebrauch in die Glascontainer geben. Meist sind sie nicht so weit weg und man kann das Glas dorthin bringen, wenn man sowieso einkaufen geht oder einen ähnlichen Weg zu machen hat.

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        Malte

        Das ist doch nicht euer Ernst: Technisch nicht möglich. In anderen Ländern geht das doch auch bestens, da wird erst später getrennt. Und was passiert dann bitte mit all dem Glasmüll, der doch zur im Gelben Sack in der Trennung landet? Ab in den Hausmüll?

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          Norbert Völl

          Mag sein, dass in anderen Ländern nicht getrennt wird – das bedeutet auf keinen Fall ein (besseres) Recycling, zumal nicht bei Glasscherben. Diese werden, wenn sie nicht getrennt erfasst werden, mitunter nur als Zuschlagstoff für Asphalt oder Beton eingesetzt, aber nicht wieder zu neuen Glasverpackungen. Glas, das in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack gegeben wird, lässt sich in der Tat nicht verwerten. Daher nochmal: Wenn wir Glas hochwertig recyceln wollen, also zu neuen Glasverpackungen, dann müssen wir es nach drei Farben getrennt über Glascontainer erfassen.

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    heiko wltering

    es solte ales in der gelben tonne kommen also auch ales aus kunstof windeln sind ja auch aus kunstoffe genau so solten auch alte auto reifen mit rein durfen und auch noch pvc boden tepiche kleidung eletro gerehte auch spanplatten ist ja kunstoffbeschichtet slten au auto teile haben ja auch kunstoffe

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      Norbert Völl

      Natürlich wäre es bequem für den Verbraucher, alle Kunststoffe auf diese Art wiederverwertbar zu machen. Das Trennen einfacher zu machen ist auch ein Ziel der leider nicht bundesweit eingeführten Wertstofftonne. Die gibt es aber schon in einigen Städten und hier dürfen nicht nur Verpackungen, sondern auch andere Kunststoffe, Metalle und Verbundstoffe zusammen eingeworfen werden. Nicht aber PVC, Reifen oder Elektrogeräte. Wie in der Gelben Tonne würden PVC-Reste, Autoreifen etc. die Qualität des Recyclingergebnisses („Systalen“ heißt der Rohstoff vom Grünen Punkt) verschlechtern. Hinzu kommt, dass sich diese Materialien nur mit großem Aufwand trennen lassen und jeder Haushalt deutlich größere Tonnen/Container benötigen würde. Hier gibt es an einigen Standorten mit vielen Parteien schlichtweg nicht genug Platz für noch mehr Container-/Tonnenstellplätze. Größere Mengen PVC und große Elektrogeräte gehören deshalb auf einen Wertstoffhof.

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      Jim Knopf

      bei allem respekt, aber jag doch dein geschreibe mal kurz durch einen spell checker

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    heiko wltering

    werfe seid jaren ales in den gelben tonnen also windeln binden pvcboden kleidung kleigschnittene mobell tepiche alte gummireifen e lektro gehrete sind ja auch kunstoffe oder kunstffgewebe also auch wefe seit neustens auch glas bio papier also ales was weg sol einfah rin bezale ja meine grundgebuhr im jahr dafur konnen die ja ales mitnehmen

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      Jim Knopf

      nur weil man jahre lang etwas falsch macht, wird es dadurch nicht richtig.

      und OMG, satzzeichen und richtiges buchstabieren scheinen ja fremdworte für dich zu sein

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  5. avatar
    heiko wltering

    meine nachbrn wefen auch imer mehrer anderesachen rein in der gelben tonne einfach in einen blauhen beutel werfen und wen er voll ist einfach zuknotten und reinstellen dan ied ja keiner was drine ist die konnen ja nicht nachkuken die haben nehm lich keine zeit zu kuken was drihne ist

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      Norbert Völl

      Es gibt immer Menschen, die ihren Müll nicht trennen wollen. Aber wie schon oben erwähnt: Für eine gute Recyclingqualität ist die Trennung wichtig und sogar ausschlaggebend. Sicher können nicht alle Verstöße geahndet werden. Fällt es allerdings auf, sind je nach Kommune auch Bußgelder möglich. Und nochmal ganz deutlich: die Gebühr für die Müllentsorgung wird nicht dafür gezahlt, dass man einfach alles, was es gibt, in den Gelben Sack werfen darf. Das sollte nach 27 Jahren Recycling in Deutschland eigentlich doch bekannt sein. 😉

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        heiko wltering

        ales in einer tonne es ist moklich ales zu trenen volautomatisch es gibt in trhe die kechnik macht ja die arbeit es gibt in trihe eine sortiranlage die trent ales auseinander darum aben die nur noch eine tonne fur ales

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