Mär 13
Aus Verpackungskunststoffen aufbereitetes Mahlgut wird an die kunststoffverarbeitende Industrie geliefert. Ausgangsmaterial

„Es wird doch sowieso alles nur verbrannt“ Dieser Irrtum hält sich hartnäckig in den Köpfen der Bürger.

Sicher gibt es auch beim Recycling Optimierungspotenzial – aber wir befinden uns bereits auf einem guten Weg und wir wollen noch mehr!

Schon heute übertreffen wir vom Grünen Punkt die gesetzlich vorgeschriebenen Recyclingquoten von 36% mit derzeit über 50% weit.

Und da wir der Meinung sind, dass so viele Wertstoffe wie möglich dem Kreislauf erhalten bleiben müssen, fordern wir eine gesetzlich vorgeschriebene Recyclingquote von 65%.

Und noch was: „Einfach verbrannt“ wird aus der Wertstoffsammlung sowieso nur noch ein wirklich kleiner Teil. Wusstet ihr zum Beispiel schon, dass man Verpackungsabfälle nach der Aussonderung von Schadstoffen, wie z.B. Chlor (PVC) und Schwermetallen auch zu hochwertigen Ersatzbrennstoffen aufbereiten kann, die in der Industrie und in Kraftwerken fossile Brennstoffe ersetzen und damit Ressourcen sparen und CO2-Ausstoß vermeiden?

Mit Müllverbrennung hat das überhaupt nichts zu tun. Mehr zu diesem Thema findet ihr hier.

0 Kommentare zu “Der Grüne Punkt fordert mehr Kunststoff Recycling!”

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