Mai 13
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Nachhaltigkeit manifestiert sich in der Wirtschaftswelt nicht mehr nur über Anstrengungen in Sachen Klimaschutz. Analog zu den drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales – verfolgen immer mehr Unternehmen eine Nachhaltigkeitsstrategie, die bis in die Mitarbeiterführung reicht. Das muss allerdings auch personell gestemmt werden. Folglich wird Nachhaltigkeit als Thema auch für den Weiterbildungsmarkt immer interessanter. 

Wir stellen euch nun zwei Zertifizierungs- bzw. Master-/MBA-Studiengänge vor, die berufsbegleitend absolviert werden. In beiden Fällen ist ein abgeschlossenes Studium Voraussetzung, an der Leuphana Universität in Lüneburg zusätzlich auch Berufserfahrung.

Der dortige MBA-Studiengang „Sustainability Management“ dauert zwei Jahre. Im Fokus der Lehre steht dabei die Verbindung von Nachhaltigkeit mit Betriebswirtschaft für alle unternehmensrelevanten Schaltstellen, so dass diese Bereiche durch die Integration von Nachhaltigkeitskonzepten im doppelten Sinne gewinnbringend agieren können.

Der Modell-Studiengang „Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen“ der Fachhochschule Mittweida in Sachsen stellt die nachhaltige Gestaltung von Produkt- und Energieprozessen in Unternehmen in den Vordergrund. Zunächst auf die Ausbildung von Führungskräften für den sächsischen Mittelstand konzentriert, wird der Studiengang auch allgemein immer mehr angefragt. Er dauert mit Abschluss Zertifikat drei Semester, mit Masterabschluss zwei Jahre. Beide Hochschulen bieten betriebswirtschaftliche Vorbereitungskurse an, denn die Absolventen bilden die breite Studienfächerpalette ab.

Informationen zum MBA-Studiengang „Sustainability Management“ der Leuphana Universität Lüneburg, Zugangsvoraussetzungen und Kosten findet ihr hier

Informationen zum gebührenfreien Master-Studiengang „Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen“, Zugangsvoraussetzungen etc. findet ihr hier

 

 

 

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