Okt 14
punkt_01_2014

Kunststoff wird aus Erdöl hergestellt und das ist ein knapper und teurer Rohstoff. Kunststoff lässt sich auch recyceln – das weiß man schon lange, aber seit einiger Zeit gewinnen Rezyklate, also aus Abfall zurückgewonnene Rohstoffe, immer mehr an Bedeutung. punkt, das Kundenmagazin des Grünen Punkts, hat sich den Wertstoffkreislauf angesehen.

Kunststoff ist ein ungeheuer vielseitiger Werkstoff, der unser Leben in vieler Hinsicht bestimmt. Manche sprechen daher vom Plastikzeitalter, in dem wir leben. In Kunststoff sind wertvolle Ressourcen gebunden, die weltweit immer seltener und damit teurer werden. Gebrauchte Kunststoffverpackungen werden daher seit vielen Jahren in Deutschland recycled, um den wertvollen Rohstoff nicht zu verlieren. Aber geht das überhaupt und welche Qualität haben die so erzeugten Produkte? punkt, das Kundenmagazin des Grünen Punkts, erklärt, wie Kunststoffrecycling funktioniert, und zeigt eine Reihe von hochwertigen Produkten, die schon heute aus Kunststoffrezyklat hergestellt werden, darunter auch Verpackungen.

Weitere Themen im neuen Heft: Öko sein, ohne öko auszusehen – Martin Höfeler, Mitgründer des Modelabels „Armedangels“, zeigt, wie dies in heutiger Zeit funktionieren kann. „Upcycling“ – Werner & Mertz verwertet zunehmend Sekundärrohstoffe und erhält dafür einen Preis für die besten partnerschaftlichen Wertschöpfungsketten. Nestlé-Designer setzen auf recyclingorientiertes Verpackungsdesign und Jokey Plastik, einer der größten Hersteller von Kunststoffgebinden, nutzt verstärkt Rezyklate.

Die neue Ausgabe von punkt steht zum Download bereit.

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