Apr 13
New life - (c) Tryfonov, fotolia.com

Die Chemieindustrie verbraucht Rohstoffe und Energie in ganz großem Stil. Damit ist sie ein heißer Kandidat für die Frage, ob sich auch die industrielle Chemie umweltverträglicher und nachhaltiger betreiben lässt – der Einstieg in die grüne Chemie.

Im Auftrag der grünen Heinrich-Böll-Stiftung hat der ehemalige Umweltstaatssekretär des Landes Bremen und Chemieprofessor Uwe Lahl untersucht, wie das machbar wäre. Ihr könnt euch vorstellen, dass in dieser Studie interessante und radikale Vorschläge beschrieben sind: Weg vom Öl als Rohstoffquelle und hin zu nachwachsenden Rohstoffen, weg von der Förderung mit der Gießkanne hin zur Unterstützung von „grünen“ Leuchttürmen, weg von Kunststoffen, die hunderte Jahre als Abfall im Meer schwimmen hin zu Kunststoffen mit eingebauter Zerfallsformel.

Die Studie findet ihr hier.

0 Kommentare zu “„Wie die graue Chemie grün werden soll“”

Kommentare
Du möchtest mitdiskutieren? Hinterlasse hier deinen Kommentar oder melde dich in der Community an.

Werde jetzt Mitglied der Community! Hier geht's zur Anmeldung.